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Wie du deine Gemeinde bereichern kannst: Hackney Bumps

COMMUNITY| 05.02.2021

Früher in diesem Jahr haben wir uns mit der Hackney Bumps Gemeinde Gruppe zusammengetan, um mit einer limitierten Produktkollaboration Geld für die Erneuerung des historischen Skateparks zu sammeln.

Hackney Bumps ist ein Paradebeispiel dafür, wie ein paar Leute mit viel harter Arbeit etwas auf lokaler Ebene erreichen können. Diese Einstellung liegt im Herzen der Dickies Marke. Seit fast 100 Jahren stehen wir stolzen Arbeitern zur Seite und bieten widerstandsfähige Arbeitskleidung, die ihnen erlaubt ihre Gemeinschaft und die Welt zu formen.

Wir haben uns mit ein paar von Hackney Bumps Hauptleuten - Nick Tombs, Daryl Nobbs und Ester Sayers - zusammengesetzt, um mehr darüber zu erfahren, wie sie ihre örtliche Gemeinschaft bereichert haben. Lies weiter und lass dich inspirieren!

Hast du noch nicht von der Hackney Bumps Gemeinde Gruppe gehört? Scroll ganz nach unten, um eine Zusammenfassung ihrer gesamten positiven Arbeit zu lesen.

Herzlichen Glückwunsch für eure bisherigen Errungenschaften! Wir sind sehr inspiriert. Bitte erzählt ein wenig von euch.

Nick Tombs: Obwohl ich nahe der Bumps lebe, habe ich erst von ihnen gehört, als ich vor etwa vier Jahren in die Gegend gezogen bin und mein Freund mir erzählt hat, dass sie um die Ecke sind. Ich arbeite in der Beleuchtung von TV und Film mit Greg (King) und lerne von Daryl (Nobbs) mit Beton umzugehen. Wenn ich Zeit habe, skateboarde ich in der Nähe meiner Arbeit und auf den Bumps.

Nick Tombs trägt die Dickies Life x Hackney Bumps Eisenhower während der Skateboard-Schule

 

Daryl Nobbs: Ich bin seit ungefähr zwanzig Jahren Skateboarder und habe mich in den letzten zehn Jahren mit dem Bau von Skateparks beschäftigt. Ich habe vor einigen Jahren dabei geholfen, den Betongpark in Skandinavien zu bauen. Wir sind ein Design- und Konstruktionsunternehmen im Skateboardingbereich und ich leite das Unternehmen hier in Großbritannien. Ich mag es, schnell zu fahren und Bier mit meinen Freunden zu trinken!

Daryl Nobbs während der es tut was er am besten kann: Skateparks bauen

 

Esther Sayers: Ich arbeite als Akademikerin in Goldsmiths, bin eine Forscherin in den Gebieten Kunst und Lernen und Skateboarderin. Dabei ist Skateboarden meine Leidenschaft und ein großartiges Gebiet für die Erforschung von Kultur und Lernen.

Esther Sayers am Skaten auf den Hackney Bumps photo credit: @sonyahurtado

 

Wie kam es dazu, dass ihr bei der Erneuerung der Hackney Bumps geholfen habt?

NT: Vor fast zwei Jahren saßen Greg und ich bei den Bumps und sprachen darüber, dass jemand diesen Park restaurieren sollte. Er sagte, “es scheint als müssten wir es selber machen”, und so fing es an. Ich erinnere mich, es war 100% klar, dass wir es machen würden, obwohl wir weder mit Beton gearbeitet noch einen Skatepark restauriert hatten. Wir haben den Instagram-Account eröffnet, angefangen mit unseren Followern zu interagieren, mit Anwohnern gesprochen und schon ging es los.

DN: Durch Zufall landete ich im sonnigen Homerton, als das Leben mich wieder nach Großbritannien führte (genau um die Ecke von den Bumps – in Londoner Verhältnissen). Wie so viele, wusste ich nicht, dass die Bumps existieren, obwohl ich Jahre lang durch London geskatet bin, bevor ich ins Ausland zog. Nachdem Greg und Nick den Instagram-Account öffneten, stieß ich zufällig drauf. Ich habe weder sie noch die meisten anderen Leute, die zusammengekommen sind, um dieses Projekt zu verwirklichen, vorher getroffen. So wie das Schicksal wollte, hatten Nick und einige der jetzt Homies kurz vorher eine Reise nach Norwegen gemacht und sind in vielen Betongpark Parks geskatet. Um ehrlich zu sein, fühlte sich dieses Projekts an als wäre es in den Sternen geschrieben. Es brauchte den perfekten Sturm von Ereignissen und genau die richtigen Leute am richtigen Ort zur richtigen Zeit damit es funktioniert. Wenn Nick und Greg und all die fantastischen Leute, die involviert sind, nicht so verdammt motiviert gewesen wären das Unmögliche zu machen, und die Gesellschaft nicht anhand der globalen Pandemie zum halt gekommen wäre, und Nick nicht einer, der etwa zehn Leute in Großbritannien, gewesen wäre, der unsere Skateparks in einem weit entfernten Land besucht hat… Nun dann hätten sie mir sicherlich nicht vertraut für eine Menge Geld Betonmischer in einen öffentlichen Park in der Mitte von London zu fahren, haha.

ES: Ich lebe in der Nähe, habe drei Kinder (15, 13, 11) und wir haben alle gleichzeitig Skateboarden gelernt. Die Bumps sind der perfekte Ort, um fahren zu lernen und Kickturns zu üben. Als ich anfing, bin ich die Bumps jeden einzelnen Tag geskatet. Meistens alleine und manchmal mit meinen Kindern. Damals hat man selten jemanden anders dort getroffen.

@dxr_hrsn attackiert die neu gebaute Hackney-Bumps-Quarterpipe an

 

Was hat euch motiviert in einer Graswurzelbewegung wie Hackney Bumps mitzuwirken?

NT: Wir waren beim Skatepark, für den die Gemeinde Hackney verantwortlich ist und sahen, wie wenig Leute ihn benutzen, geschweige denn davon gehört haben. Wir sahen wie schlecht sein Zustand und wie gefährlich die Oberfläche war. Es war uns klar, dass es nicht mehr viele Winter brauchen würde, bis er so heruntergekommen ist, dass er abgerissen und mit dem ersetzt wird, wofür auch immer die Gemeinde Mengen von Steuergeldern ausgeben wollte. Das hat gereicht, um uns zu motivieren die Sache in eigene Hände zu nehmen.

DN: Ich verstehe die Frage nicht, haha. Ich bin fester Überzeugung, dass man nicht darauf warten soll, dass etwas von alleine passiert. Wenn du möchtest, dass etwas in deiner Gemeinde geschieht dann steh auf und leg los, so wie mit allem im Leben. Ich brachte Fähigkeiten vom Bau und technisches Wissen an den Tisch. Aber das ist nur ein kleiner Teil des Ganzen. Das Wichtige bei diesen Projekten ist, dass alle das beitragen was sie können. Das ist was Hackney Bumps so erfolgreich gemacht hat. Die verschiedenen Fähigkeiten der Leute, ihre Zeit, und ihr hart erarbeitetes Geld! Wir haben verschiedenste Leute aus allen Lebenslagen dabei. Alle tragen ihren Teil bei und leben ihre Rollen voll aus. Wir teilen, lernen und wachsen. Handwerker vom ganzen Globus sind eine sozialistische Revolution!

ES: Ich habe oft darüber nachgedacht, dass der Park renoviert werden muss, als ich dort am Skaten war. Die Oberfläche war schlimm und echt böse, falls man fiel. Sie riss dir richtig die Haut auf. Oft gab es Pfützen aufgrund von Blättern und verstopften Regengattern. Meine Skate-Session begann immer damit zerbrochenes Glas und Müll aufzuräumen. Der Park brauchte echte Aufmerksamkeit, aber ich wusste, dass ich als Vollzeitangestellte und dreifache Mutter nicht die Zeit hatte, um eine Spendensammlung zu organisieren. Dann traf ich Nick und Greg und sie waren voll dabei, das Feuer zu entfachen. Es war perfekt. Ich hatte die Zeit, um beizutragen, aber nicht eine führende Rolle zu übernehmen. Als Anwohner, Elternteil und Sozialforscherin - einfach als vernünftiger Mensch - wollte ich dabei sein. Die Arbeit musste gemacht werden und ich wollte helfen.

@justkaitlene skatet in den Dickies x Hackney Bumps Elizaville Hosen

 

Was bereichert euch am meisten dabei, bei Hackney Bumps mitzuhelfen?

NT: Es gibt so viele fantastische Dinge, die sich aus dem Bumps-Projekt ergaben! Ich fühle mich gesegnet eine Rolle gespielt zu haben und ich kann mir nicht vorstellen, wie das Leben die letzten Jahre ohne das Projekt gewesen wäre. Am bereicherndsten war es, dabei zuzusehen wie Bumps wieder aufblühte und mehr und mehr Leute ihn wieder benutzen. Ich habe so viele klasse Menschen getroffen und eine Gruppe enger Freunde gewonnen, die ich nie ohne Skateboarden und Hackney Bumps getroffen hätte.

Zeitweise war die Menge an Unterstützung echt überwältigend, von der Skateboarding-Community, der örtlichen Gemeindebewohner, Skateboard-Ladenbesitzer, sozial-motivierte Unternehmen, Künstler, Designer, Handwerker, die ganze Truppe Freiwilliger, die Unmengen von Arbeit geleistet hat, und diejenigen, die uns Geld gespendet haben. Die positive Resonanz des Projektes zu sehen bedeutet mir echt so viel! Zusätzlich hat es mich echt weggehauen wie viele Leute zur Premiere der Dokumentation gekommen sind.

Das verrückte BS-Desaster von Jordan Thackeray auf dem Zaun, kurz nachdem wir die erste Quarterpipe fertiggestellt haben, war unglaublich krass.

DN: Die Menschen und die Energie, ohne Frage. Dann noch wie die Fläche sich verändert hat. Kurz gesagt, es war eine Müllhalde. Der Effekt der Veränderung ist schon beeindruckend. Es hat sich eine Gemeinschaft gebildet - sie ist neu, einzigartig, divers und wunderbar. Dieser Park hebt sich total gegenüber anderen Londoner Skateparks ab. Wie gesagt, ich glaube es lässt sich auf den perfekten Sturm zurückführen. So viele Leute brauchten Hackney Bumps während dieser schwierigen Zeit. Die Welt fuhr herunter und als das Leben nichts als Dunkelheit versprach, fing diese verrückte kleine Blume, in einem vergessenen Park zwischen zwei Siedlungen in Ost-London, an zu blühen. Als der Park besser wurde und neue Objekte anfingen aufzusprießen, tauchten immer mehr Leute auf, um zu sehen was los ist und zu helfen. Ich habe dort so viele fantastische Leute getroffen und so viel enge Freundschaften geschlossen. Ich fühle mich total gesegnet!

ES: Die Stimmung von Zusammenhalt. Die Bumps-Gruppe ist wie eine Familie für mich. Wir haben aufeinander während des Lockdown aufgepasst. Wir haben zusammen gegen die Gemeinde gekämpft. Wir haben zusammen die Euphorie des Erfolgs genossen. Aber am wichtigsten ist, dass wir diesem Ort neues Leben eingehaucht haben, was dazu führte, dass nun hunderte von Menschen kommen, um ihn zu genießen. Das Beste ist, zu sehen wie die örtliche Familien und Skateboard-Gemeinschaft sich gemeinsam an den Bumps erfreuen.

@samcharlton69 trägt die Dickies Life x Hackney Bumps Eisenhower

 

Was waren die größten Herausforderungen und wie habt ihr sie gelöst?

NT: Unsere größte Herausforderung war definitiv die Gemeinde Hackney.

DN: Der Park ist etwa 1200m² und wurde von nur zwei kleinen 10 cm Schleifgeräten poliert!? Ganze drei Mal! Das ist eine VERRÜCKTE Menge Arbeitszeit, hunderte. Ich kann die Leute, die unglaublich lange Tage damit verbracht haben die Arbeit zu verrichten, nicht genug loben. Ich möchte dazu sagen, dass ich nur 2m² poliert habe als wir die Technik probiert haben. Es ist peinlich. Ich habe mehr Beton entfernt als poliert, haha. Es ist eine Herausforderung und das macht Spaß.

ES: Ich habe zwei Herausforderungen. Die erste ist Zeit. Ich habe nicht genug und würde gerne mehr helfen. Ich würde es lieben beim Polieren des Betons und Bauen der Rampen zu helfen.

Ein weiteres Problem ist die Gemeinde Hackney. Es ist schwer mit ihnen zu arbeiten und sie sind nicht so hilfsbereit wie erhofft. Sie schauen sich die Gemeinde zu großflächig an, anstatt Graßwurzelprojekten Aufmerksamkeit zu schenken. Dabei sind es diese, die einen positiven Effekt für viele Menschen haben.

 

Habt ihr Tipps für Leute, die ihr eigenes Graswurzelprojekt anfangen möchten?

NT: Eine gute Idee wird langfristig auch Unterstützung bekommen. Es kann schwer sein den Ball zum Rollen zu kriegen, aber solange du hart arbeitest sehen Leute, dass du es ernst meinst und werden sich dir anschließen. Achte auch darauf, dass die Gruppe von Helfern groß genug ist.

DN: Einfach loslegen. Das ist das Beste was du machen kannst. Sei dir deiner Umgebung bewusst und respektiere sie. Betrachte das Projekt auch von der Perspektive anderer Menschen, nicht nur als Skater - daran muss ich mich auch manchmal erinnern, haha. Am wichtigsten ist, es einfach zu machen und Spaß zu haben. Genieße den Weg, nicht nur das Endresultat.

ES: Bring die ganze Gemeinde auf deine Seite. Dies ist so wichtig, weil es öffentliche Plätze sind. Jede Person auf Rädern hat das Recht dort zu sein. Wenn du alle mitnimmst bekommst du mehr Unterstützung. Die Leute bekommen das Gefühl, dass es für sie ist. Am wichtigsten ist aber, dass die neuen Plätze von einem egalitären und demokratischen Gefühl durchzogen sind - meiner Meinung nach entspricht das dem Geist des Skateboarden.

Skateunterricht auf den Hackney Bumps

 

Was kommt als nächstes?

NT: Ich arbeite am neuen Cann Hall Park bei Daryl in Leyton. Im Frühling planen wir dann noch mehr Arbeit an den Bumps. Hoffentlich können wir die Erweiterung in diesem Jahr fertigstellen. Eine private Finanzierung ist dafür schon bereit und die Gemeinde hat schon unsere Pläne gesehen. Mal schauen, ob sie uns helfen wollen...

DN: Wir haben eine Menge neuer Elemente für den Park geplant mit denen wir hoffentlich im Frühling anfangen können. Wir haben auch große Pläne die gesamte Vorderseite des Parks in einen Treffpunkt umzugestalten. Dabei erhoffen wir uns, dass wir den grottigen Asphalt und die Zäune mit mehr Platz zum Skaten, sowie eine schöne flexible Gegend für die ganze Gemeinde umgestalten können. Persönlich fange ich bald an den neuen Park in Leytonstone zu bauen. Wir haben noch ein paar weitere Gemeindeprojekte geplant, sowie 1.000.000 weitere Betongpark-Projekte!

ES: Ich arbeite zusammen mit meinem Skatefreund Sam Griffin an City Mill Skate.

City Mill Skate ist eine kreatives Beratungsprojekt, um Designs für Skateparkobjekte bei UCL East auf dem Königin Elizabeth Olympischen Park in London zu entwerfen. Es wurde von UCL Kultur zur Schöpfung von öffentlichem Raum und aktiven kulturellen Engagement initiiert. Das Ziel ist es, Skateboarder, Rollstuhlskater (WMCX), BMX-Fahrer und Inlineskater bei der Entwicklung von ansprechender Skate-Architektur zu involvieren. Wir haben unsere Forschungsgruppe gebeten “Skate Punkte” zu designen, die wir dann verwirklichen werden, um Rückmeldung von den Sportlern zu bekommen.

 

Mehr zu den Hackney Bumps: 

Hackney Bumps wurde 1986 gebaut. Das ungewöhnliche Design kann so nicht mehr in modernen Skateparks gefunden werden. Über die Jahrzehnte wurde er aufgrund der rauen Oberfläche immer weniger genutzt.

In 2020 konnten, die Begründer der Hackney Bumps Gemeinde Gruppe, Nick Tombs und Greg King, aufgrund von Covid-19 nicht mehr arbeiten. Sie entschieden, dass sie nicht unendlich auf Finanzierung von der Gemeinde warten können. Nachdem sie sich Rat vom Skatepark-Designer Daryl Nobbs einholten, fingen sie an den Park mit zwei Handpoliergeräten zu bearbeiten, fünf Stunden täglich für fünf Tage die Woche. Es sprach sich schnell um und eine Gruppe ehrenamtlicher Helfer schloss sich an.

Nach beenden des ersten Polierdurchgangs nutzte Nobbs seine professionelle Erfahrung, um eine Reihe selbstgemachter Skateobjekte zu installieren.

Der Hackney Bumps Gemeinde Gruppe liegt Gemeinschaft und Inklusivität am Herzen. Das führte zu einer vielfältigen Gruppe und nennenswerte Unterstützung von den Gemeindenbewohnern. Ein Grund für die rege Unterstützung sind die kostenlosen Skateboarding-Unterrichtsstunden, die sie anbieten. Diese waren schnell voll ausgelastet.

Ursprünglich war das Projekt selbst finanziert, ohne staatliche Unterstützung. Momentan versuchen sie £30,000 mittels Schwarmfinanzierung zu sammeln, um für Materialien und eine dringend gebrauchte zweite und dritte Schutzpolitur zu bezahlen. 

Ihre Webseite ist hier zu finden und du kannst hier zu ihrer GoFundMe beitragen.


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