Italienische-Riviera-Tour mit Dickies

SKATE | 23.10.2020

Unsere italienischen Flow-Rider planten im vergangenen Jahr schon lange einen Skate-Trip, aber aufgrund der Covid-19-Beschränkungen kam der Plan aus offensichtlichen Gründen nicht zustande... Im September schien sich die Situation jedoch etwas zu verbessern, und wir fanden die Gelegenheit, einen Teil des Teams wieder zu vereinen, um die Nordwest-Küste Italiens zu umrunden. Sergio "Giorse" Reinhardt, Indro Martinenghi, Andrea Calgaro, Riccardo Manganelli, Samuel Music, Tommy Cova und Daniele Martelli machten am Ende dieses seltsamen Sommers auf einer dreitägigen Skateboard-Tour einige der visuell beeindruckendsten Plätze der norditalienischen Küste unsicher. Lies weiter und sieh dir die Video-Zusammenfassung in voller Länge an, die den Skateboardern bei diesem epischen Abenteuer an der "italienischen Riviera" durch die Linse von André Lucat und Silvio Otonello folgt.

Erster Stop: Tower-Genova-Hotel

Die Crew verließ Mailand an einem sonnigen Freitagmorgen und machte sich auf den Weg nach Genua, der Hauptstadt Liguriens. Die erste Station war das Tower-Genova-Hotel, ein modern gestaltetes Luxusgebäude in der Nähe des Flughafens mit einer doppelten Treppe am Eingang (dort hatte noch nie jemand geskatet). Überall waren Sicherheitsbeamte des Hotels, Überwachungskameras an jeder Ecke und den ganzen Tag fuhren Polizeiautos vorbei... aber der Spot war zu attraktiv für die Jungs, also riefen sie den Direktor des Hotels an und baten um Erlaubnis, hier skaten und filmen zu dürfen. Überraschenderweise gab er ihnen grünes Licht. Es folgten zwei intensive Stunden, in denen die Crew richtig rockte. Besonders Tommy (Cova) gab eine beeindruckende Performance ab, zertrümmerte dabei sein Board, zerbrach seine Brille und steckte schwere Schläge ein. Aber das Gefühl, den Trick zu landen, war es ihm auf jeden Fall wert.

Die Crew überlegt, wie sie an den Spot herangehen soll.

Schweiß, Blut und Freude nach dem Landen des Tricks.

 

Zweiter Stop, Chinabank und Holzwellen

Danach zogen die Jungs direkt hinunter zur Artists Arena in Genua-Pegli, wo sie auf einer sehr beliebten Chinabank in der Nähe des Bürgersteigs ein paar Bluntslides hinlegten.

Indro bei einem Nose-Bluntslide über der Bank.

Giorse bei einem Alley-Oop-Ollie in der Holzwelle.

 

Nicht weit davon entfernt, in Genova-Voltri, machten zwei hölzerne Übergänge auf einem Spielplatz in der Nachbarschaft ohne Anlauf für Geschwindigkeit die Skatebedingungen scheinbar komplizierter… Aber keine große Sache für Sergio “Giorse”, der bei Sonnenuntergang einen Alley-Oop schaffte. Der Nachmittag war vorbei und die Crew hatte sich ein paar Bierchen verdient.

 

Dritter Stop, die “Wild-Bowl”

Am Samstagmorgen wachte das Team im Hauptquartier auf: der Wild-Bowl, einem Heimwerker-Hinterhof im Herzen eines regionalen Naturreservats 18 Kilometer vom Ligurischen Meer entfernt. Sie wurde aus den Ruinen eines alten Kompostierungstanks in Übereinstimmung mit der lokalen Geschichte und Landschaft konstruiert. Schwierige Übergänge mit etwas flachem Boden und einer schweren Hüfte.... nicht für jedermann “skatebar”, aber gerade deshalb liebte es die Crew! Am Morgen tranken alle zusammen Kaffee, wärmten sich ein wenig auf und bereiteten sich auf eine Bowl-Session vor.

Aufwärmen um die Bowl.

Manganelli, Eggplant.

 

Die Zellulose, die für die Herstellung von Zelluloid verwendet wird, kommt aus den Wäldern des ligurischen Hinterlandes. Es war eine wahre Revolution in der Fotografie, die die Entwicklung des italienischen Kinos ermöglichte. Der Ort ist völlig unberührt, umgeben von Laubwäldern, durchzogen von Bächen mit reinem Kristallwasser. Hier spielte die Crew Gitarre, schoss auf Gläser, kühlte sich am Flussufer ab, zündete ein Lagerfeuer und skatete stundenlang in der Bowl. 

Andrea mit einem Long-BS-Smith über dem Loveseat.

Indro knackt den Pool mit einem FS-Blunt.

Manga und Martinelli beim Gläserschießen.

Das Team beim Chillen am Fluss.

 

Vierter Stop, die Straßen von Savona 

Am Nachmittag wollte das Team die Straßen des historischen Zentrums von Savona erkunden, wo Giorse eine neue Ziegelbank mit einem in der Mitte des Moduls steckenden Lichtmast entdeckte. Giorse, der für seine Geländegängigkeit und seine Fähigkeit, die kompliziertesten Stellen zu skaten, bekannt ist, konnte dem Mast leicht ausweichen und in wenigen Versuchen einen unglaublichen Tail-Drop landen.

Sergio Reinhardt, Tail-Bomb-Drop

 

Der Sonnenuntergang kam, es wurde dunkel, aber Indro wollte über eine Betonwand in der Nähe einer Baustelle unweit des Hafens einen Rockslide probieren. Der Lauf ging bergauf, und alles um die Stelle herum war reiner, rauer Beton. Die Kamerablitze waren bereit, die LED-Leuchten eingeschaltet. Indro landete ihn in nur ein paar Versuchen.

Indro, Rockslide über der Betonwand.

 

Das Ende der Reise

Völlig erschöpft nach drei Tagen ununterbrochenen Shreddens war es Zeit für eine wohlverdiente Erholung, bei der die Jungs durch das kristallklare Wasser des Ligurischen Meeres schwammen. Ein perfekter Abschluss dieser Reise, auf der die Crew erkannte, wie wichtig es ist, diese Momente mit seinen Freunden zu teilen und nie die wahre Essenz des Skateboard-Fahrens zu vergessen: Spaß, Selbstausdruck und Freiheit. Mehr nicht. Die Welt da draußen wartet auf dich, also nimm dein Board, ruf deine Homies an und geh raus zum Skaten. Aber sieh dir zuerst das Video an und lass dich von diesen italienischen Rippern inspirieren:

 

CREDITS

Text: Giovanni Matteo Emiliani

Fahrer: Sergio “ Giorse” ReinhardtIndro MartinenghiAndrea CalgaroRiccardo ManganelliSamuel MusicTommy Cova and Daniele Martelli

Film: Silvio Ottonello

Fotograf: Andre Lucat 

Musik: “Fire, then nothing”   - Da Sein

“Make you cry”  - Conditional

Acceler8”  - Deaf Election


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