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Icons: History of Coveralls

Icons: Die Geschichte der Coveralls

PRODUKTE | 05.08.2021

Dickies-Coveralls und Overalls gehören seit den 1920ern zur Workwear-Grundausstattung. Von ihren Anfängen als strapazierfähige gebrauchstaugliche Overalls, die hergestellt wurden, um Handwerker vor Verletzungen zu schützen, haben sie über die Jahre als Kult-Lifestyle-Kleidungsstück an Beliebtheit gewonnen, das sich perfekt für den Alltag eignet und als Street-Style-Modebotschaft übernommen wurde.

1920er: Die Arbeitsanzüge von Dickies

Wenn wir ganz an den Anfang zurückgehen, finden wir im allerersten Produktkatalog von Dickies aus dem Jahr 1928 Arbeitsanzüge von Dickies - diese frühen Ausführungen waren hochgradig konstruierte strapazierfähige Overalls bei deren Herstellung die Arbeiter im Vordergrund standen. Sie verfügten über jede Menge wichtige Funktionen und Vorteile, weshalb die Dickies-Arbeitsanzüge damals die bevorzugte Arbeitskleidung für Handwerker war. Das Material war mineralgefärbt und schweißfest und wurde in weißem Bootsegel-Drill, braunolivem Twill und in Streifenoptik hergestellt. Dabei gelang der perfekte Spagat zwischen Praxistauglichkeit und Mode. Aber wie hat sich das Design über die nächsten paar Jahrzehnte entwickelt? Schauen wir uns das einmal genauer an.

 

1930er-1940er: Denim- und Twill-Coveralls

Während der 1930er und der frühen 1940er hat Dickies den Overall aktualisiert und fing an Denim- und Twill-Coveralls mit einem einzigartigen zwiegenähten Latz an der Front zu verkaufen. Zu weiteren neuen Funktionen gehörten eine Knopf- und Reißverschluss-Front, drei vordere Brusttaschen, zwei Taschen mit Schnellverschluss und eine seitlich öffnende Uhrentasche. Die Rückseite hatte jetzt verstellbare Knopfschlaufen an der Hüfte und es gab natürlich die, für die Arbeit unerlässliche Gesäßtasche für Werkzeuge und Schlaufen für Hämmer. Die Bedürfnisse aller Arten von Arbeitern wurden sorgfältig bedacht und bedient. 

All diese Aktualisierungen des Designs waren bewusst und für verschiedene Arbeitszwecke gedacht - kurzärmlige Overalls aus leichten, flammenfesten Materialien für Arbeiter in heißen Umgebungen (Schweißer und Fabrikarbeiter), während günstige Overalls aus billigen Materialien für Dekorateure und Ingenieure angefertigt wurden, deren Arbeit weniger anspruchsvoll und abnutzend für die Kleidung war. Die breite Auswahl an Coveralls und Overalls rührte daher, dass Dickies daran glaubte, Arbeitskleidung für bestimmte Zwecke herzustellen, wobei verschiedene Anwendungsbereiche auch verschiedene Ansprüche an die Kleidung hatten.

 

1950er-1960er: 10 oz-Materialien und pflegeleichte Funktions-Coveralls

Nach einer kurzen Pause während des Krieges, kehrte Dickies in den 50ern bald zu voller Produktion zurück und brachte eine Serie neu designter Coveralls mit optimierten Funktionen heraus, die sich über Jahrzehnte bewährte. Die Knöpfe wurden durch haltbare Verschlüsse ersetzt und die Coveralls bestanden jetzt aus robusten 10 oz-Materialien, wie etwa Fisher-Streifen-Denim, Hickory-Streifen, blaues feines Gewebe-Denim und waldgrünes kardiertes Armee-Twill. Die Aktualisierungen des Designs der Coveralls haben das Kleidungsstück weiterhin nach und nach mit kleinen Detailveränderungen an verschiedene Arbeitszwecke angepasst - so wurde der Fisher-Streifen-Coverall zum Beispiel ohne äußere Beschläge hergestellt und eignete sich so am besten für die Arbeit an Autos, da es keine Gefahr gibt, versehentlich Kratzer am Lack zu verursachen.

In den 60ern hat sich der Arbeitskleidungsmarkt dank neuer Materialtechniken weiterentwickelt, was sich natürlich auch in den Dickies-Coveralls widerspiegelte. Eine neue Kollektion an Shape Set-Kleidung aus 65 % Baumwolle und 35 % Polyester wurde entwickelt und zu Arbeitshemden, Hosen und Coveralls verarbeitet. Dickies veröffentlichte langärmelige Coveralls und 50/50-kurzärmelige Coveralls in einer Reihe an Farbgebungen, wie etwa Olive, Air-Force-Blau, Lincoln-Grün, Zeder und Weiß. Außerdem brachten sie die Shape Set-Stoffe heraus. Diese neuen pflegeleichten Funktions-Coveralls mussten nicht gebügelt werden und verfügten über eine revolutionäre Soil-Release-Technologie. Das Angebot wurde mit der stetig wachsenden Nachfrage nach Arbeitskleidung erweitert. 

 

1970er-1980er: Dickies Coveralls werden zum Workware-Standard in den USA

In den 70ern waren insgesamt 11 Farben als Teil des Coverall-Angebots verfügbar. Dickies-Coveralls wurden so sehr ein beliebter Teil der Grundausstattung für Arbeitskleidung, weil die Qualität so hoch war und die Kleidung strapazierfähig war. Dabei sind die Herringbone- und Twill-Coveralls bis heute die Verkaufsschlager. Die Platzierung und Gestaltung der Taschen hatte sich inzwischen etabliert und die Denim-Knieflicken wurden am linken Bein von den Kunden zum Kleidungsstück hinzugefügt, um die Lebensdauer noch zu verlängern.

Als die 80er losgingen, war Amerika schon verrückt nach Coveralls! Die Dickies-Coveralls sah man überall in Amerika und sie wurden auch in Magazinen wie People, Popular Mechanics und Parade besprochen. Die Nutzung beschränkte sich auch nicht mehr nur auf den Arbeitsmarkt, sondern Coveralls schlichen sich auch in nationale Lifestyle-Magazine ein, da ihr Reiz und ihr Ruf sich verbesserte. Wenn es um Design-Veränderungen geht, kamen jetzt Taschen mit diagonalen Reißverschlüssen hinzu, die den LS-Coveralls einen trendigeren Militär-Look verliehen.

1990er: Die Dickies Coveralls in Top Billin’

In den 90ern wurden die Dickies-Coveralls für Freizeitkleidung vereinnahmt und umfunktioniert, wobei sie immer noch die erwartete Funktionalität und Strapazierfähigkeit ihrer Wurzeln als Arbeitskleidung lieferten. Die standardisierten Herstellungsdetails haben ein saubere Grundlage für individuelle Styling-Vorlieben geboten und konnten einfach in legeren oder aufwendigen Looks genutzt werden. Audio Two waren in den 80ern und 90ern ein beliebtes Hip-Hop-Duo aus Brooklyn, die 1988 ihren Hit “Top Billin’” veröffentlichten und in ihren Magazinartikeln und Promotion-Fotos Dickies-Coveralls tragen.

Die Lebensdauer und Beliebtheit der Coveralls hielt an, da die Coveralls im Kundendirektkatalog mit dem Namen The Worker’s Choice (Die Wahl der Arbeiter) zum Kauf angeboten wurde und bleib so über Generationen und kommende Jahrzehnte ein Kult-Modeartikel.

2000er-heute: Dickies Lifestyle-Coveralls stehen ganz oben

In den 2000ern waren die Dickies-Coveralls dann schon als Kult-Lifestyle-Kleidung gefestigt. Der kurzärmelige Dickies-Coverall wurde in einem GQ-Artikel erwähnt, der die vielen Instanzen besprochen hat, in denen Dickies-Coveralls als Lifestyle-Kleidung verwendet wurden. Wenn wir jetzt in die Gegenwart vorspulen, nutzen jede Menge Stars die Dickies-Coveralls als die Freizeitkleidung ihrer Wahl, wie du am Beispiel Kaia Gerber siehst, die nach einer Miu Miu-Fashionshow, bei der sie gerade gelaufen war, einen kurzärmeligen Dickies-Coverall trug - ein stufenloser Übergang vom Laufsteg zum entspannten Look von Dickies!

Wenn wir uns die Geschichte der Arbeitskleidung anschauen, steht diese quasi gleichbedeutend mit der Geschichte der Dickies-Coveralls. Sie haben sich über die Jahre von funktionaler Arbeitskleidung mit hoher Qualität zu Lifestyle-Kleidung, die von Hip-Hop-Künstlern, Stars und Street-Style-Mode übernommen wurde, entwickelt. Die Benutzung von Materialien mit hoher Qualität, Detailverliebtheit und fortwährender Innovation von Design und Technologie, hat zu einem kultigen, zeitlosen Kleidungsstück geführt, das zur Garderoben-Grundausstattung gehört. 

Damit dürften wir alle wichtigen Punkte abgedeckt haben, so wie das auch Dickies Coveralls über das vergangene Jahrhundert erledigt haben. Ob du sie nun brauchst, um deine Werkzeuge über deinen Arbeitstag in praktischen Taschen aufzubewahren oder ob du nur ein bequemes, modisches und unkompliziertes Outfit willst, die Dickies-Coveralls haben für alle etwas zu bieten.


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